Wagenbauer News

Stevenson und Elliot

vom: 03.08.2020, 12:22

 

 

 

Stevenson & Elliot wurde in Stirling, Schottland, gegründet und eröffnete später Niederlassungen in Kalkutta und Melbourne. George Elliot wanderte um die Zeit des Goldrausches von Schottland nach Australien aus und gründete das Geschäft in Melbourne. Die Fabrik befand sich in der King Street und der Ausstellungsraum an der Ecke Latrobe Street und Swanston Street

Eine original Albumin  Photografie zeigt das Verkaufsgebäude in Melbourne das in der > History of Marvellous Melbourne < als das schönste Gebäude des Viertels bezeichnet.

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Ertelt Jauer in Schlesien

vom: 29.06.2020, 15:49

 

 

 

 

 

 

 

 


Kleeberg Meissen

vom: 21.06.2020, 06:26

 

 

 

 

 


Werner Halle

vom: 19.06.2020, 20:36

 

 

 


Lange Görlitz

vom: 14.06.2020, 10:17

 

Ernst Lange Gorlitz 

 

Eine Wagenbau-Firma von der sich scheinbar, trotz vieler Produktionsjahre kein Wagen erhalten hat. Der folgende Original Text gibt einige Anhaltspunkte über diese Firma.

Hier geht es zur Bildergalerie

 

 

 

 

 

 

 

Die Firmengeschichte dieses altangesehenen Etablissements liefert ein Schulbeispiel für die geschäftliche Maxime, dass Rührigkeit und Fleiß in Verbindung mit fachlicher Tüchtigkeit und ehrenhafter Gebarung im kommerziellen Leben sich stets durchsetzen und behaupten. Gegründet wurde die Firma L a n g e vom Vater des gegenwärtigen Inhabers, und zwar eröffnete dieser das Geschäft im Jahre 1846. Der Betrieb war anfänglich sehr bescheiden und ganz klein. Schon 1848 konnte der Gründer sein Geschäft auf ein eigenes Grundstück am Demianiplatz 45 verlegen, wo die Firma, dank der geschickten und zuverlässigen Arbeit, rasch emporblühte. Als dann der jetzige Inhaber im Jahre 1883 nach gründlicher theoretischer und praktischer Ausbildung in großen Werkstätten des In- und Auslandes als Teilhaber in die Firma eingetreten war, entwickelte sich das Geschäft so günstig, dass die bisherigen Räume sich bald als zu klein erwiesen. 1889 übersiedelte daher die Firma in die bedeutend vergrößerten Räume der von ihr neu erworbenen und umgebauten Realität Berlinerstrasse 60. Dort verblieb das Geschäft bis 1908, in welchem Jahre durch die Automobilindustrie und den gesteigerten Betrieb die Räumlichkeiten wieder bei weitem nimmer ausreichten. Es wurde darauf auf dem angekauften Grundstück  Jakobstr. Nr. 13 eine große Neuanlage errichtet. Dieser Neubau enthält große modern ausgestatte Werkstätten und Lagerräume, in denen ca. 90—100 Wagen und Automobile untergebracht werden können und große Hof- und Nebenräume, so dass nun allen Bedürfnissen Rechnung getragen werden kann.

Ansonsten hält die Firma stets ein großes Lager aller Arten Bedarfs- und Luxuswagen und von Schlitten. In ihren Werkstätten werden alle Reparaturen übernommen und ebenso exakt und zuverlässig wie Neubestellungen ausgeführt. Die Firma ist auf allen beschickten Ausstellungen mit insgesamt 9 Großen Preisen ausgezeichnet worden, unter anderem mit der goldenen Medaille auf der großen Gewerbe- und Industrieausstellung Görlitz 1905. Die Kundschaft der Firma erstreckt sich in die höchsten Kreise und über ganz Deutschland, sowohl nach dem Elsass wie auch nach Ostpreußen etc.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Textbearbeitung : H.B.Paggen

Quellen. Offizellert Katalog der Gewerbe und Indusstrie-Ausstellung Görlitz 1885,Deutsch-Englischer-Reise-Courier.1911

 

 

 


News

Benno von Achenbach-Englische-Anspannung 1911 Teil 10

vom: 22.06.2020, 09:52

 

Abb.1

 

 

Das früher in England so beliebte Tandem ist heute kaum außerhalb der Ringe der englischen oder irischen Shows zu sehen. Und was man dort sieht, sind keine wirklichen echten Tandems,sondern zwei eingehetzte Hackneys, die vielfach fehlerhaft angeschirrt und an irgendeinem zweirädrigen niedrigen Wägelchen, mit Gummirädern, herumgejagt werden. Diese englischen Pferde-Material-Prüfungen haben zur Folge gehabt, dass deutsche Besucher englischer Schauen, besonders der Olympia Show, glaubten, die interessante Entdeckung gemacht zu haben, in England seien richtige (hohe) Tandemcarts »verpönt«. Den Trugschluss kann nur einer ziehen, der den Fahrsport Englands
in seiner Blüte nicht gekannt hat, der die klassischen Kupferstiche nicht kennt und dem das Bild eines echten Tandems nicht vorschwebt.

Ob das Tandem, wie man heute glaubt, daher entstanden ist, dass der Jagdreiter seinen Hunter auf die bequemste und sicherste Art als Leader zum Meet beförderte, möchte ich bezweifeln. (Abb. 1.)

 

 

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Benno von Achenbach-Englische-Anspannung 1911 Teil 9

vom: 24.05.2020, 08:20

 

 

 

 

Der Text wird in der Original Fassung wiedergegeben, die Farbabbildungen die im Orginal Artikel fehlen sind vom Verfasser hinzugefügt

 

 

 

 

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Plauderei über Kummete, Brustblätter und anderes

vom: 17.05.2020, 06:46

 

 

Von Julius Erb, Kgl. Hofsattler des Kaisers und Königs sowie der Kaiserin und Königin

 

 

 

 

 

 

in den nächsten Monaten werden wir eine Reihe von Artikeln von J.Erb veröffentlichen ,die einige interessante Aspekte zu Fahrgeschirren behandeln. 

 

Vor einigen Tagen sah ich in einer Straße Berlins ein Pferd, dessen Hals vom Kummet dermaßen gedrückt und wund gescheuert war, dass ich mir sagte, hier musst du mal mit dem Kutscher sprechen. Der Mann war im allgemeinen zugänglich und nicht von der Art, wie ich sie leider schon öfter getroffen habe, wenn ich sie im Interesse der armen Pferde auf gewisse Mängel ihrer Anspannung aufmerksam machen wollte. Manchmal wurden die Herren dermaßen grob, dass ich es vorzog, schleunigst zu verschwinden, zumal von allen Seiten gewisse Elemente auftauchten, die natürlich dem Kutscher beistanden.

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Benno von Achenbach-Englische-Anspannung 1911 Teil 8

vom: 08.05.2020, 08:11

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Beschläge der Ortscheite müssen mit dem Holze bündig gearbeitet sein, nicht vorstehend, weil man den abgedachten Rand nicht mit der Polierkette fassen kann.(Abb. 1).

 

 

 

 

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Benno von Achenbach-Englische-Anspannung 1911 Teil 7

vom: 26.04.2020, 07:30

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Für kultivierte Gegenden mit guten Straßen
ist die private Coach — der D r a g —
von Kennern unbestritten der schönste Wagen zum Vierspännig Fahren. Ganz besonders schön sind sein Ebenmaß und das Verhältnis vom Wagen zu den 4 Pferden. Eine gut angespannte, gut gefahrene Coach wirkt imponierend, wo immer sie erscheint, auf jeden, der nicht den Benzinkoller hat. Diese englische Anspannung hat gegen den Jucker Zug oder »Viere lang« gar manches voraus. Kann man auf diesen Wagen einen oder zwei Gäste mitnehmen, so genießt auf dem Drag eine ganze Gesellschaft bis zu 12 Personen die Fahrt hoch oben über Staub und Schmutz. Bei Regen und Sturm schützen sich die Damen im Innern.

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Mit unserer Internet-Seite verbinden wir keinerlei kommerzielles Interesse. Die Seite ist aus der Leidenschaft für Tradition und Kutschen entstanden. Die Darstellung Ihrer Sammlung  ist kostenlos.Wie Sie vielleicht schon festgestellt haben ,steigt die Wagenbauer-Liste  ständig an.Wir bitten Sie ,wenn  Sie Fotos von sign Wagen oder Radkapseln besitzen ,uns diese zu übermitteln.Wir können Ihnen dann eine immer bessere Information über die einzeln Wagenbauer liefern. Schauen Sie bitte auch öfters in die Galerien > Kutschtypen,dort werden die Bilder regelmäßig ergänzt.

Wir bedanken uns bei Ihnen für die rege Teilnahme und wünschen Ihnen viel Spaß beim Anschauen.

H.B.P.

 

 


Stevenson und Elliot

 

 

 

Stevenson & Elliot wurde in Stirling, Schottland, gegründet und eröffnete später Niederlassungen in Kalkutta und Melbourne. George Elliot wanderte um die Zeit des Goldrausches von Schottland nach Australien aus und gründete das Geschäft in Melbourne. Die Fabrik befand sich in der King Street und der Ausstellungsraum an der Ecke Latrobe Street und Swanston Street

Eine original Albumin  Photografie zeigt das Verkaufsgebäude in Melbourne das in der > History of Marvellous Melbourne < als das schönste Gebäude des Viertels bezeichnet.

1862 stellten Sie auf der Weltausstellung in London aus

 

 

 

 

 

 

 

 

in der Sammlung Silk London gibt es ebenfalls die Abbildung  einer Baruche mit Beschreibung 

 

 

 

 

Text:H:B:Paggen

Quelle: Sammlung Silk Londen jetzt Sammlung Verfasser

 

 

 

 

 

 



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