Coaching / Fahrerpersönlichkeiten

Comte GEOFFROY D'ANDIGNÉ

vom: 07.02.2017, 16:36

 

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Coachman Richard Graham

vom: 06.12.2016, 09:01

 

 

 

 

 


Graf von Alvensleben-Neugattersleben

vom: 01.11.2016, 13:27

 

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Die Equipagen der Madame Musard

vom: 18.10.2016, 12:02

 

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Marquis du Bourg de Bozas

vom: 12.10.2016, 14:03

 

Besitzer der Road Coaches   > Tayaut <   und   > Le Caprice <

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News

Lohn sich das Sammeln und die Restaurierung von alten Kutschen

vom: 15.01.2018, 23:14

 

 

 

 

 

 

Die Suche nach Gründen des Preisverfalls von antiken Kutschen und der schwierigen Aktivierung einer neuen jüngeren Sammlergeneration

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Graf von Mac-Mahon - Herzog von Magenta

vom: 27.11.2017, 17:11

 

Marie Edme Patrice Maurice Mac-Mahon geb. 13. Juni 1808 auf Schloss Sully gest.17. Oktober 1893  Graf von Mac-Mahon

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Luxus im Coupé

vom: 07.11.2017, 16:10

 

 

 

Im Privat-Coupé am Ende des 19. Jahrhunderts entwickelte sich eine Form des Luxus die sich dann in den folgenden Jahren
im Automobil fortsetzte

 

 

 

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Comte Jean de Madre

vom: 22.08.2017, 09:44

 

 

 

 

Geb.1862  Meudon, Hauts-de-Seine  gest.2 Januar 1934  Paris
 De Madre war ein exzellenter Fahrer und Sportsmann, er besaß eine bekannte Pferdezucht, eine eigene Polo-Mannschaft  und eine Jagdmeute. bei den olympischen Spielen von 1900 in Paris gewann er im Polo eine Silbermedaille. Seine Coach fuhr er unter dem Namen „Old Times“

 

 

 

 

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Baptiste THOMAS Paris

vom: 09.08.2017, 19:20

 

Baptiste THOMAS

Eigentlich Jean Baptiste Thomas

Schüler von D.M.DUCHESNE einem der besten Pariser Wagenbauer Ende des 18 Jahrhunderts

Wir finden die erste Eintragung in den Pariser Adressbüchern 1820 als Sattler

Von 1820  bis  1825   finden wir ihn unter folgender Adresse Rue de Provence 13

Von 1826  bis 1828  Rue Lepelletier 18 …zu dieser Adresse gibt es auch noch die Hinweise auf verschiedenen Zeichnungen  zu der Hausnummer 23

 

 

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Bild des Tages

Lieber Kutschenfreund,

Mit unserer Internet-Seite verbinden wir keinerlei kommerzielles Interesse. Die Seite ist aus der Leidenschaft für Tradition und Kutschen entstanden. Die Darstellung Ihrer Sammlung  ist kostenlos.Wie Sie vielleicht schon festgestellt haben ,steigt die Wagenbauer-Liste  ständig an.Wir bitten Sie ,wenn  Sie Fotos von sign Wagen oder Radkapseln besitzen ,uns diese zu übermitteln.Wir können Ihnen dann eine immer bessere Information über die einzeln Wagenbauer liefern. Schauen Sie bitte auch öfters in die Galerien > Kutschtypen,dort werden die Bilder regelmäßig ergänzt.

Wir bedanken uns bei Ihnen für die rege Teilnahme und wünschen Ihnen viel Spaß beim Anschauen.

H.B.P.

 

 


Lohn sich das Sammeln und die Restaurierung von alten Kutschen

 

 

 

 

 

 

Die Suche nach Gründen des Preisverfalls von antiken Kutschen und der schwierigen Aktivierung einer neuen jüngeren Sammlergeneration

Wir haben seit einiger Zeit eine schwierige Situation am Markt für alte Kutschen und das Weiterbestehen von Sammlungen sowie das Aktivieren von jungen Leuten zum Sammeln.

Betrachtet man den normalen Kunst oder Antiquitätenmarkt stellt man fest das der Markt mit alten Kutschen ,die dazu gehörenden Acessoirres und die Restaurierung  in der Entwicklung dem Kunstmarkt hinterher hinkt.  Hier einige Gedanken die,
vielleicht die generelle Situation verbessern könnten.

 

 

Ehrlichkeit

 

Ehrlichkeit bezeichnet die sittliche Eigenschaft des Ehrlichseins und wird heute meist in der Bedeutung von Redlichkeit, Aufrichtigkeit, Wahrhaftigkeit, Offenheit, Geradlinigkeit und Fairness verwendet. Bis vor einigen Jahrzehnten verstand man unter einem ehrlichen Menschen ausschließlich einen Menschen,
der nicht lügt und nicht stiehlt:

 So lautete die Forderung seit der Pädagogik der Aufklärung. Die Erziehung zur Ehrlichkeit ,oder negativ gewendet ,die Verabscheuung der Lüge blieb ein zentrales Anliegen erzieherischer Praxis.

In neuerer Zeit , kurz nach dem Zweiten Weltkrieg , hat sich eine Bedeutungserweiterung vollzogen: Als „ehrlich“ werden mittlerweile auch jene Menschen bewertet, die zu sich selbst, ihren Macken, ihren Defiziten, ihren entwicklungsbedingten Störungen usw.  stehen und nichts beschönigen. Unterschieden wird Ehrlichkeit im Reden, was bedeutet, die Wahrheit zu sagen, und die Ehrlichkeit im Verhalten, zum Beispiel um andere nicht zu manipulieren, nicht zu täuschen, um anderen nicht zu schaden oder einen Auftrag (ohne einen eigenen Vorteil wahrzunehmen und im Sinne eines fairen Auftraggebers) sachlich zu Ende bringen.

 

 

Die Toleranz

 

 

Ständig wird von ihr gesprochen
und ständig wird sie von allen Seiten eingefordert:

Toleranz wird geübt gegenüber anderen Meinungen und Ideen.

 Toleranz übt, wer Teil der Mehrheit ist und Toleranz genießt,
wer davon abweicht.

Dabei schleichen sich in die Wahrnehmung dieses Begriffes Ungenauigkeiten ein, durch nachlässige Verwendung verursacht, aber auch durch Überladung mit anderem, was wünschenswert,
aber nicht zugehörig ist.

Zunächst ist Toleranz entgegen der weitverbreiteten Meinung nämlich keine Tugend.
Weder geistliche noch weltliche Aufzählungen der Tugenden nennen sie.

Zuviel Toleranz kann beim Beurteilen und Sammeln
zu großen Irritationen führen

 

 

 

Kritikfähigkeit

 

 

 

Kritik stellt in der Westlichen Welt für die meisten Menschen ein Problem dar. Sie ist negativ belegt, wird ungern empfangen und meist auch ungern erteilt – zumindest wenn es konstruktive, durchdachte und für den anderen fordernde und fördernde Kritik sein soll. Der Begriff Kritikkompetenz sieht Kritik, sofern richtig eingesetzt, als eine kreative Ressource, die unabdingbar für Lernprozesse und Weiterentwicklung ist. Denn Kritik bietet die Basis für die persönliche Entwicklung eines Menschen und ist damit ein Grundstein für Lernprozesse in diversen gesellschaftlichen Bereichen

Kritikfähigkeit bedeutet, Kritik anzunehmen, die sachlich formuliert und gerechtfertigt ist. Im Leben ist es wichtig, aus Fehlern zu lernen, um die eigenen Fähigkeiten zu verbessern.
Nur wer in der Lage ist, konstruktive Kritik zu akzeptieren und die beanstandeten Punkte dann auch zu verbessern, lernt dazu

 

 

 

Fachliches und kulturelles Wissen

 

 

 

Ist Wissen eine individuelle oder allgemeine Sammlung von Informationen, oder ist Wissen der Rahmen, in dem die Informationen interpretiert und damit überhaupt erst verfügbar werden? Informationen sind Einprägungen der Außenwelt in unser Erfahrungsgefüge, sie kommen von außen. Erst dann, wenn wir sie in eine Ordnung gebunden haben, sind sie uns so verfügbar, dass wir sie bewerten und dann an ihnen und mit ihnen weitere Reaktionen, Planungen und Handlungen ausrichten können. Wäre da nicht diese Ordnung, in der das zu Wissende eingefangen und zu bewerten ist, was würden wir mit den uns erreichenden Informationen anfangen.

 

Wissen ist interpretierte Information. Es besteht nicht in der einfachen Addition von Informationen, sondern formt diese Informationen zu einem Ganzen, aus dem heraus und auf das hin wir agieren.

 

Fachlich: man sollte berücksichtigen das bei den Dingen mit denen wir uns beschäftigen eine Riesenmenge von Gewerken beschäftigt waren .( hier nur einige aufgezählt: Entwerfer , Wagner Stellmacher ,Kastenmacher, Sattler, Polsterer , Schmied, Schlosser, Maler, Vergolder, Lampenmacher,)

Konsequenz : es gibt niemand der fachlich alles wissen kann, wir brauchen also eine ganze Reihe von Fachleuten und müssen uns unbedingt austauschen.

"Nur wer mich kennt, der wird mich hier erkennen", schrieb Hegel unter ein Abbild seines Gesichtes.

 

Kulturell

Wer die Fahrkultur und den Wagenbau in den verschiedenen Jahrhunderten verstehen will braucht ein enormes kulturelles Wissen ohne dieses Wissen sind selbst die fachlich und handwerklichen besten Könner verloren.

 

 

 

Egoismus

 

 

 

Dass jeder Mensch darauf achtet, dass er nicht zu kurz kommt, ist normal. „Letztendlich verhalten wir uns alle egoistisch. Auch wenn wir dem anderen nachgeben und eigene Bedürfnisse zurückstellen, verfolgen wir damit ein Ziel“  Wir geben in einem Streit oder Diskussion zum Beispiel deshalb nach, weil wir Angst haben, nicht gemocht zu werden oder weil wir keinen Konflikt wollen. Jeder Mensch ist also bis zu einem gewissen Punkt egoistisch.

Wie du mir, so ich dir

Auf Menschen übertragen heißt das: Gibst du mir, gebe ich dir“, so der Evolutionsbiologe. Die Folge ist ein gegenseitiger Austausch von Begünstigungen, um im Endeffekt mehr zu kriegen.

 

 

 

wir müssen an uns arbeiten,ohne Arbeit geht es nicht

 

 

Text : H.B.Paggen



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