Wagenbauer News

Neue Erkenntnisse zum Reunion Coach Club an der Côte d’Azur

vom: 20.01.2023, 06:29

 

Bei der Inventarisierung der Bibliothek von Kurt Meyer
aus Bremgarten in der Schweiz
Mitglied des Privat Driving Club, der 2020 verstorben ist,
fand ich interessante, bisher nicht wahrgenommen
Informationen zum Coaching an der Côte d’Azur 
 und den Coaches des Réunion Coaching Club

 

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Interessante Broschüre über die Hand-Lackierung

vom: 11.01.2023, 08:32

 

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Bardet Levaillois-Paris

vom: 05.01.2023, 09:49

 

 

Der Leichtbau-Wagen ist der Wagen der Zukunft

 

 

Noch 1908 glaubten die Wagenbauer an eine Zukunft ihre pferdegezogenen Kutschen
in einem Artikel im Le Sport Universell erwartet man noch einen Aufschwung
mit leichten Modellen nach amerikanischem Vorbild

 

 

 

M. Bardet, carrossier 33 rue de Courcelles, Levallois  

 

Text: H.B.Paggen

Quelle: Le Sport Universelles 25 Okt.1908 Sammlung Verfasser

 


PUBLIC_COACH_LIBERTY_NEW_YORK_TO_LAKEWOOD

vom: 27.12.2022, 08:12

 

 

 

 

Die größte Leistung für ein Mitglied des Coaching Clubs war es, eine öffentliche Coach zu fahren, die regelmäßig zwischen festen Terminen nach einem angekündigten Zeitplan verkehrte und zahlende Passagiere beförderte. Unter den wenigen Glücklichen, die dieses Ziel erreichten, war James Hazen Hyde. Im Frühjahr 1903 pendelte seine Coach Liberty sechs Wochen lang zwischen dem Holland House an der Fifth Avenue und dem mondänen Hotel Laurel-in-the-Pines in Lakewood, New Jersey. Die Liberty verließ New York dienstags, donnerstags und samstags um 9:00 Uhr und erreichte Lakewood, etwa neunundsiebzig Meilen entfernt, um 18:10 Uhr. Die Freuden dieses Laufs fing der in Deutschland geborene Künstler Max Klepper in einer Serie von zwölf Aquarellen ein, die Hyde in Auftrag gegeben hatte. Sieben davon sind auf den folgenden Seiten wiedergegeben. Hyde, der 1901 dem Coaching Club beitrat, war eines seiner extravagantesten Mitglieder. Sein Vater hatte als Gründer der Equitable Life Assurance Society ein Vermögen angehäuft, und nach seinem Tod 1899 machte sich der junge Hyde daran, eine große soziale Figur zu werden. Zwei Jahre nachdem er die Liberty als öffentliche Coach gefahren hatte, gab er einen Kostümball bei Sherry's, der angeblich zweihundert tausend Dollar gekostet hatte. Diese Extravaganz erschütterte das Vertrauen der Öffentlichkeit in Versicherungsunternehmen, und die Hitze einer offiziellen Untersuchung ihrer Finanzen zwang Hyde, die Basis seiner Feiernden nach Paris zu verlegen. Er lebte die meiste Zeit in Europa bis zu seinem Tod im Alter von dreiundachtzig Jahren im Jahr 1959. 
ein Teil Originale befinden sich in New-York Historical Society 

 

 

 

 

 

 

 

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Coach Million Guiet Co. Paris

vom: 21.12.2022, 08:47

 

 

 

In meiner Sammlung befinden sich zwei interessante Zeichnungen von Million & Guiet & Co. Paris
die eigentlich die gleiche Coach zeigen sollen, die 1876 in Philadelphia
auf der International Exhibition ausgestellt war. Beim genauen Hinschauen
stellt man aber einige Details Unterschiede fest.
Das zeigt uns wie viel Varianten bei den gleichen Wagenmodellen vorkommen.

 

 

 

Text : H.B.Paggen

Quelle : Sammlung Verfasser

 


News

Neue Erkenntnisse zum Reunion Coach Club an der Côte d’Azur

vom: 20.01.2023, 06:29

 

Bei der Inventarisierung der Bibliothek von Kurt Meyer
aus Bremgarten in der Schweiz
Mitglied des Privat Driving Club, der 2020 verstorben ist,
fand ich interessante, bisher nicht wahrgenommen
Informationen zum Coaching an der Côte d’Azur 
 und den Coaches des Réunion Coaching Club

 

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Interessante Broschüre über die Hand-Lackierung

vom: 11.01.2023, 08:32

 

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Bardet Levaillois-Paris

vom: 05.01.2023, 09:49

 

 

Der Leichtbau-Wagen ist der Wagen der Zukunft

 

 

Noch 1908 glaubten die Wagenbauer an eine Zukunft ihre pferdegezogenen Kutschen
in einem Artikel im Le Sport Universell erwartet man noch einen Aufschwung
mit leichten Modellen nach amerikanischem Vorbild

 

 

 

M. Bardet, carrossier 33 rue de Courcelles, Levallois  

 

Text: H.B.Paggen

Quelle: Le Sport Universelles 25 Okt.1908 Sammlung Verfasser


PUBLIC_COACH_LIBERTY_NEW_YORK_TO_LAKEWOOD

vom: 27.12.2022, 08:12

 

 

 

 

Die größte Leistung für ein Mitglied des Coaching Clubs war es, eine öffentliche Coach zu fahren, die regelmäßig zwischen festen Terminen nach einem angekündigten Zeitplan verkehrte und zahlende Passagiere beförderte. Unter den wenigen Glücklichen, die dieses Ziel erreichten, war James Hazen Hyde. Im Frühjahr 1903 pendelte seine Coach Liberty sechs Wochen lang zwischen dem Holland House an der Fifth Avenue und dem mondänen Hotel Laurel-in-the-Pines in Lakewood, New Jersey. Die Liberty verließ New York dienstags, donnerstags und samstags um 9:00 Uhr und erreichte Lakewood, etwa neunundsiebzig Meilen entfernt, um 18:10 Uhr. Die Freuden dieses Laufs fing der in Deutschland geborene Künstler Max Klepper in einer Serie von zwölf Aquarellen ein, die Hyde in Auftrag gegeben hatte. Sieben davon sind auf den folgenden Seiten wiedergegeben. Hyde, der 1901 dem Coaching Club beitrat, war eines seiner extravagantesten Mitglieder. Sein Vater hatte als Gründer der Equitable Life Assurance Society ein Vermögen angehäuft, und nach seinem Tod 1899 machte sich der junge Hyde daran, eine große soziale Figur zu werden. Zwei Jahre nachdem er die Liberty als öffentliche Coach gefahren hatte, gab er einen Kostümball bei Sherry's, der angeblich zweihundert tausend Dollar gekostet hatte. Diese Extravaganz erschütterte das Vertrauen der Öffentlichkeit in Versicherungsunternehmen, und die Hitze einer offiziellen Untersuchung ihrer Finanzen zwang Hyde, die Basis seiner Feiernden nach Paris zu verlegen. Er lebte die meiste Zeit in Europa bis zu seinem Tod im Alter von dreiundachtzig Jahren im Jahr 1959. 
ein Teil Originale befinden sich in New-York Historical Society 

 

 

 

 

 

 

 

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Coach Million Guiet Co. Paris

vom: 21.12.2022, 08:47

 

 

 

In meiner Sammlung befinden sich zwei interessante Zeichnungen von Million & Guiet & Co. Paris
die eigentlich die gleiche Coach zeigen sollen, die 1876 in Philadelphia
auf der International Exhibition ausgestellt war. Beim genauen Hinschauen
stellt man aber einige Details Unterschiede fest.
Das zeigt uns wie viel Varianten bei den gleichen Wagenmodellen vorkommen.

 

 

 

Text : H.B.Paggen

Quelle : Sammlung Verfasser


Bild des Tages

Lieber Kutschenfreund,

Mit unserer Internet-Seite verbinden wir keinerlei kommerzielles Interesse. Die Seite ist aus der Leidenschaft für Tradition und Kutschen entstanden. Die Darstellung Ihrer Sammlung  ist kostenlos.Wie Sie vielleicht schon festgestellt haben ,steigt die Wagenbauer-Liste  ständig an.Wir bitten Sie ,wenn  Sie Fotos von sign Wagen oder Radkapseln besitzen ,uns diese zu übermitteln.Wir können Ihnen dann eine immer bessere Information über die einzeln Wagenbauer liefern. Schauen Sie bitte auch öfters in die Galerien > Kutschtypen,dort werden die Bilder regelmäßig ergänzt.

Wir bedanken uns bei Ihnen für die rege Teilnahme und wünschen Ihnen viel Spaß beim Anschauen.

H.B.P.

 

 


Neue Erkenntnisse zum Reunion Coach Club an der Côte d’Azur

 

Bei der Inventarisierung der Bibliothek von Kurt Meyer
aus Bremgarten in der Schweiz
Mitglied des Privat Driving Club, der 2020 verstorben ist,
fand ich interessante, bisher nicht wahrgenommen
Informationen zum Coaching an der Côte d’Azur 
 und den Coaches des Réunion Coaching Club

 

Zum ersten: zur Coach >Comet<

im Februar 1892 wurde eine neue Coach, gebaut von  SHANKS  London
zum ersten Mal auf der Route  Nizza – Cannes eingesetzt
(das bedeutet das zu diesem Zeitpunkt in Frankreich
2 verschiedene Coaches, mit dem Namen Comet)
wahrscheinlich aufeinander folgend,
vom Réunion Coaching Club gefahren wurden.

 

 

Zum zweiten : Man spricht in dem Artikel von bisher nicht im Rahmen
vom Réunion Coaching Club erwähnten Fahrern.
Mr. Hugh McCalmont, The Earl of Shrewsbury, Captain Conant,
Mr. Ernest Cunard, Captain Arthur Somerset,
Mr. W. McAdam and General Dickson.

 

 

 

 

Text : H.B.Paggen

Quelle : The Road The Riding Driving and Coaching Journal ,Sammlung Verfasser



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