Erinnerungen von Maurice Howlett im Jahre 1938 an seine Coachingzeit Teil 1
vom: 15.12.2025, 06:31
Im Nachlass von Maurice Howlett befindet sich eine Aufzeichnung über seine Karriere
die uns seine Bedeutung als Organisator und Fahrer zum Bewusstsein bringt
und wie talentiert er war.
Es zeigt uns,das in öffentlichen Publikationen immer die Herrenfahrer erwähnt wurden,
aber eigentlich in der Realität ein Organisator im Hintergrund stand,
der die Hauptarbeit übernahm.
Aus den vielfältigen Dokumenten geht hervor
das Maurice Howlett die Touren von A bis Z organisierte,
Soll heißen: Routenplanung, Materialbeschaffung,
Pferde,Personal,Hotels und Restaurant Reservierung.
In der nächsten Zeit werde ich noch detailliert darüber berichten.
I have been Coaching and horse Business for 50 years
Ich bin seit 50 Jahren im Coaching und Pferde-Geschäft tätig.
When The Coachman Was a Millionaire
vom: 13.10.2025, 06:23
In der Ausgabe von American Heritage vom Oktober 1967
erschien ein interessanter Artikel über das Coaching in Amerika von Frank Kintrea,
den wir Ihnen hier in der Deutschen Übersetzung vorstellen möchten.
Zu diesem Artikel wurden sechs Aquarelle von Max Klepper über die Rekordfahrt
von James Hazen Hyde aus dem Besitz der New York Historical Society veröffentlich.
Im letzten Viertel des neunzehnten Jahrhunderts konnte man in einer hübschen vierspännigen Coach
von einem fashinablen Hotel an der Fifth Avenue nach Tuxedo Park
oder sogar nach Philadelphia fahren.
Der Fahrpreis betrug drei Dollars und der Fahrer konnte ein Roosevelt oder Vanderbilt sein.
Geheimrat J. Vorster Erinnerungen an einen Pferdemann
vom: 30.09.2025, 06:11
Julius Vorster, 1845 geboren, verbrachte einen Teil seiner Lehrjahre in England und hat dort wohl seine Liebhaberei an Pferden, insbesondere an dem dort verbreiteten Fahrsport
mit Zwei- und Mehrspännern sowie Tandem gefunden.
Anfang 1880 begann er sich einen Fahrstall aufzubauen
und machte die ersten Fahrlouren von Bonn aus
in die Umgebung, wo die Pferde untergestellt waren. Seine ersten Pferde waren sehr edle Füchse,
ein Ölbild von Volkers zeigt ihn mit diesen.
Als er dann auf der anderen Rheinseile in Oberkassel
zufällig ein in jeder Hinsicht passendes Anwesen fand,
mit Stallungen, Remisen, Unterbringungsmöglichkeiten für das Kutscherpersonal
und sogar für sich selbst,er war damals noch Junggeselle,
erwarb er es und startete von dort all seine Fahrten.
Maurice Howlett
vom: 09.09.2025, 05:32
Durch den Erwerb des Howlett Archiv
können wir in der nächsten Zeit ein genaueres Bild der Coaching-Zeit
in Paris und New York wiedergeben. Es gibt präzise Unterlagen über die Fahrten,
Briefwechsel mit allen bedeutenden Coaching-Persönlichkeiten
und eine Menge bisher unbekannter Dokumente und Fotos
Historisch wichtige Wagen der Sammlung Heinz Scheidel Mannheim Teil 4
vom: 02.09.2025, 06:22
Die Wagen des Hauses Oldenburg
Frohe Weihnachten und ein glückliches Neues Jahr
vom: 25.12.2025, 08:02
original Wunschkarte von Morris Howlett
Erinnerungen von Maurice Howlett im Jahre 1938 an seine Coachingzeit Teil 1
vom: 15.12.2025, 06:31
Im Nachlass von Maurice Howlett befindet sich eine Aufzeichnung über seine Karriere
die uns seine Bedeutung als Organisator und Fahrer zum Bewusstsein bringt
und wie talentiert er war.
Es zeigt uns,das in öffentlichen Publikationen immer die Herrenfahrer erwähnt wurden,
aber eigentlich in der Realität ein Organisator im Hintergrund stand,
der die Hauptarbeit übernahm.
Aus den vielfältigen Dokumenten geht hervor
das Maurice Howlett die Touren von A bis Z organisierte,
Soll heißen: Routenplanung, Materialbeschaffung,
Pferde,Personal,Hotels und Restaurant Reservierung.
In der nächsten Zeit werde ich noch detailliert darüber berichten.
I have been Coaching and horse Business for 50 years
Ich bin seit 50 Jahren im Coaching und Pferde-Geschäft tätig.
When The Coachman Was a Millionaire
vom: 13.10.2025, 06:23
In der Ausgabe von American Heritage vom Oktober 1967
erschien ein interessanter Artikel über das Coaching in Amerika von Frank Kintrea,
den wir Ihnen hier in der Deutschen Übersetzung vorstellen möchten.
Zu diesem Artikel wurden sechs Aquarelle von Max Klepper über die Rekordfahrt
von James Hazen Hyde aus dem Besitz der New York Historical Society veröffentlich.
Im letzten Viertel des neunzehnten Jahrhunderts konnte man in einer hübschen vierspännigen Coach
von einem fashinablen Hotel an der Fifth Avenue nach Tuxedo Park
oder sogar nach Philadelphia fahren.
Der Fahrpreis betrug drei Dollars und der Fahrer konnte ein Roosevelt oder Vanderbilt sein.
Geheimrat J. Vorster Erinnerungen an einen Pferdemann
vom: 30.09.2025, 06:11
Julius Vorster, 1845 geboren, verbrachte einen Teil seiner Lehrjahre in England und hat dort wohl seine Liebhaberei an Pferden, insbesondere an dem dort verbreiteten Fahrsport
mit Zwei- und Mehrspännern sowie Tandem gefunden.
Anfang 1880 begann er sich einen Fahrstall aufzubauen
und machte die ersten Fahrlouren von Bonn aus
in die Umgebung, wo die Pferde untergestellt waren. Seine ersten Pferde waren sehr edle Füchse,
ein Ölbild von Volkers zeigt ihn mit diesen.
Als er dann auf der anderen Rheinseile in Oberkassel
zufällig ein in jeder Hinsicht passendes Anwesen fand,
mit Stallungen, Remisen, Unterbringungsmöglichkeiten für das Kutscherpersonal
und sogar für sich selbst,er war damals noch Junggeselle,
erwarb er es und startete von dort all seine Fahrten.
Maurice Howlett
vom: 09.09.2025, 05:32
Durch den Erwerb des Howlett Archiv
können wir in der nächsten Zeit ein genaueres Bild der Coaching-Zeit
in Paris und New York wiedergeben. Es gibt präzise Unterlagen über die Fahrten,
Briefwechsel mit allen bedeutenden Coaching-Persönlichkeiten
und eine Menge bisher unbekannter Dokumente und Fotos
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Mit unserer Internet-Seite verbinden wir keinerlei kommerzielles Interesse. Die Seite ist aus der Leidenschaft für Tradition und Kutschen entstanden. Die Darstellung Ihrer Sammlung ist kostenlos.Wie Sie vielleicht schon festgestellt haben ,steigt die Wagenbauer-Liste ständig an.Wir bitten Sie ,wenn Sie Fotos von sign Wagen oder Radkapseln besitzen ,uns diese zu übermitteln.Wir können Ihnen dann eine immer bessere Information über die einzeln Wagenbauer liefern. Schauen Sie bitte auch öfters in die Galerien > Kutschtypen,dort werden die Bilder regelmäßig ergänzt.
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H.B.P.
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